09 Jan. 19 Paul Kimberger fordert in der Ausgabe der Presse vom 9.1.2019 "Time-out-Klassen u. Unterstützungspersonal"

files/uploads/TB/Uploads HP/Personen/Paul Kimberger 10_2018.jpgDerzeit wird im Bildungsministerium auch eine Idee geprüft, die der Lehrergewerkschafter Paul Kimberger wiederholt eingefordert hat: Man denke über so genannte Time-out-Klassen nach, heißt es gegenüber der "Presse". Das bedeutet, dass gewalttätige und verhaltensauffällige Schüler für eine gewisse Zeit aus ihrer Klasse genommen werden können. Sie sollen dann dort von spezifischen Lehrern und Fachkräften betreut werden - so lange, bis sie wieder in der Klasse integriert werden können. Laut Kimberger sind solche Modelle anderswo durchaus erfolgreich.

Mehr Unterstützung für die Lehrer

Ein Punkt, in dem sich bei der Debatte über Gewalt an Schulen die meisten einig sind - wenngleich es Differenzen darüber gibt, wer es bezahlen soll -, ist, dass es mehr Unterstützungspersonal für Schulen braucht. Laut Lehrergewerkschafter Kimberger ist das seit Langem dringend erforderlich.

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03 Jan. 19 Momente Ausgabe 12_2018

files/uploads/TB/Uploads HP/Schulblatt/Bezirksblaetter/Momente_Dez_2018.jpgDie neueste Ausgabe der Sektionsmagazins "Momente" der CLV Pensionisten kann nunmehr auch online gelesen werden.

Das clv.online.team wünscht allen Freundinnen und Freunden
der online.kanäle des CLV OÖ ein
gesundes und glückliches neues Jahr 2019.

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31 Dez. 18 Paul Kimberger fordert zwei Lehrer für jede Volksschulklasse

files/uploads/TB/Uploads HP/Personen/Shooting Harrer - Vereinsfuehrung/Paul Kimberger.jpgGewerkschaftschef fordert zwei Lehrer für jede Volksschulklasse

Lisa Nimmervoll, 26. Dezember 2018, 16:36
Pflichtschullehrervertreter Paul Kimberger will in Volksschulen im Interesse aller Kinder eine pädagogische Doppelbesetzung

Kind A kann sich die Schuhbänder noch nicht selbst zubinden. Kind B schreibt bereits den eigenen Namen in Druckbuchstaben. Kind C ist weder mit Grußformeln noch "Bitte" oder "Danke" vertraut. Kind D liest schon einfache Texte. Und Kind E ist nicht in der Lage, sich in eine Gruppe einzufügen. Sie alle sitzen jedoch gemeinsam in einer ersten Klasse Volksschule – und sollen miteinander Lesen, Schreiben, Rechnen und noch mehr lernen. Und wie? Na durch "individualisierten Unterricht", lautet die politisch gern deponierte Devise und Anforderung an die Lehrerinnen und Lehrer. Bloß: "Das ist sehr oft eine 'mission impossible'", sagt der oberste Pflichtschullehrervertreter Paul Kimberger im STANDARD-Gespräch.

 

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